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<pre>Die Werkself stellt mit 28 Toren die zweitbeste Offensive nach dem FC Bayern, der auf Mainz 05 trifft.  <p> Bei den Nullnummern gegen Hamburg und Frankfurt wurden vier Zähler liegen gelassen, die in der Tabelle derzeit schmerzlich fehlen — und mit der notorischen Torlosigkeit ist das aktuelle Problem der Fohlen schon ziemlich exakt umrissen.  <p>  Am Ende eines äußerst stabilen Halbjahres kann sich die TSG längst eines Laufs erfreuen, der sich von der bisweilen auch hier leicht schwankenden Tagesform entkoppelt hat — in der Fremde mit Problemen beladenen Gegnern ist ein Auswärtssieg in Sinsheim deshalb sicherlich nicht zuzutrauen. <p> Da mittlerweile selbst der Rückstand auf den Relegationsplatz gefährlich anmutende fünf Zähler beträgt, drohen die Kraichgauer demnächst im Tabellenkeller ganz alleine dazustehen — lediglich die ähnlich gebeutelten Niedersachsen aus Hannover halten der TSG weiterhin eisern die Treue. <p>  „Wir sind unheimlich glücklich, dass wir unser Etappenziel mit 20 Punkten schon erreicht haben. Die Witterungsbedingungen haben nur ein ganz, ganz schwieriges Spiel zugelassen. Das Spiel hat aufgezeigt, welche Moral und Mentalität wir besitzen. Dass wir nie aufhören und uns gegen solch einen starken Gegner stemmen“, resümierte der 96-Trainer.  </pre>


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<pre>Freitag, November 2016 um 20:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Dem können wir Wettfreunde nur zustimmen. Die TSG ist zuhause noch ungeschlagen und strotzt vor Selbstvertrauen. Leverkusen befindet sich auch nach dem Trainerwechsel von Schmidt zu Korkut weiterhin in einer hartnäckigen Krise.  <p>  In der vergangenen Spielzeit mussten sich die „Rothosen“ den Bayern nur mit 0:1 geschlagen geben, in der Saison davor gab es ein 1:Der letzte HSV-Heimsieg über die Münchner liegt schon länger zurück. Im September 2009 blieben die Hamburger mit 1:0 siegreich. <p> Spannendes Duell im Olympiastadion! Hertha BSC bekommt es am Osterwochenende (Samstag, 20:30 Uhr) mit dem VfL Wolfsburg zu tun. Die Berliner könnten mit einem Heimerfolg einen großen Schritt zum Ligaverbleib schaffen, der VfL steht ebenfalls unter Zugzwang. <p>  Die Mängelliste könnte aber auch fast beliebig fortgesetzt werden: Die Pässe kamen nicht an, die Laufwege stimmten nicht und vor allem die Offensivleistung war desaströs. Kein einziger Schuss der Wolfsburger kam aufs Schalker Tor, die acht Versuche gingen entweder daneben oder wurden geblockt.  </pre> 


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<pre> Die Wettfreunde gehen deshalb davon aus, dass Darmstadt gegen schwächelnde Berliner erstmals nach sieben Pflichtspielen wieder punkten wird. Erst recht, nachdem es zuletzt auch schon den Bremern gelungen war, aus der Festung Olympiastadion drei Zähler mitzunehmen.  <p> Festzustehen scheint hingegen, dass bei der TSG in naher Zukunft keine Trainerdiskussion aufkeimen wird. Da sind sich Klubmäzen Dietmar Hopp, der im SWR betonte, nicht über den Trainer diskutieren zu wollen und Gisdol, der nach eigenen Angaben vor „Power und Tatendrang“ nur so strotzt, offenbar einig.  <p>  Video: Mainz-Coach Sandro Schwarz nach der Niederlage gegen Hoffenheim. (Quelle: YouTube/Mainz 05) <p>  Dass nun ausgerechnet Bremen diesen Erfolgslauf stoppen kann, fällt den Wettanbietern daher schwer zu glauben, zumal die Hanseaten auf fremdem Geläuf erst zwei Punkte einfuhren. <p>  So erwarten wir Unentschieden zwischen den beiden nahezu punktegleichen Tabellennachbarn Augsburg und Stuttgart sowie ein Remis im Top-Spiel RB Leipzig gegen Borussia Dortmund.  </pre>


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<pre> Ein gar nicht so abwegiger Dreier hätte die Berliner am vergangenen Wochenende nämlich unmittelbar in die nationale Spitzengruppe katapultiert — und damit nahezu auf tabellarische Augenhöhe mit den sich nun ankündigenden Westfalen gebracht.  <p> – Die ganz große Versagensangst von Maximilian Arnold scheint sich bereits vor dem Rückspiel in Kiel gelegt zu haben.   <p> Die nächste Chance erhält Werder dann am kommenden Samstag (15:30 Uhr) in Berlin. Viel spricht allerdings nicht dafür, dass Bremen ausgerechnet in der Hauptstadt erstmals ohne Gegentor in dieser Saison bleibt. <p>  Die Dortmunder Heimspiele der vergangenen Wochen hatte in jedem Falle Turbulenzen im Übermaß zu bieten:  <p> Nach diesem Aufbäumen war es dann aber nur umso enttäuschender, wie das Team jüngst gegen die Gladbacher Fohlen (1:2) zu Werke ging; obwohl die Borussen eine Englische Woche in den Beinen hatten, zeigte sich lediglich der eigentlich überspielte Gast an der Kontrolle des Geschehens interessiert.  </pre>


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<pre> Bei den Punktgewinnen gegen RB Leipzig und in der Münchner Allianz-Arena bot die Elf von Peter Stöger den unmittelbaren Tabellennachbarn erfolgreich die Stirn; zuvor ging der Effzeh auch schon auf Schalke (3:1) und in Wolfsburg (0:0) federführend zu Werke.  <p> Folglich müsste die Elf von Martin Schmidt in Köln verlieren und der HSV gleichzeitig einen hohen, wenn nicht sogar zweistelligen Sieg gegen die Wölfe landen, um dem Karnevalsverein auf der Zielgeraden noch den Schwarzen Peter zuzuschieben.  <p>  Die Sinsheimer belegen nach 24 Spieltagen den vierten Tabellenplatz und hätten sich damit die Chance auf die Quali für die Champions League erarbeitet. Doch wer so weit oben ist, will auch den allerletzten Schritt schaffen und sich das direkte Ticket für die Königsklasse holen. <p>  Der FC Köln wurde nach dem Derbysieg gegen Gladbach kalt erwischt, kassierte in Leipzig ein desaströses 0:6. Der schwache Lauf der Offensive setzt sich damit fort, und nun geht es auch noch gegen den heimischen Angstgegner!  <p> Der Verlust dieser stabilisierenden Achse scheint nun bereits im Heimspiel gegen die Kölner Geißböcke eine große Bürde zu sein — schließlich werden sich im Olympiastadion zwei ähnlich tickende Mannschaften begegnen, denen die Stabilität der Hintermannschaft jeweils über alles geht.  </pre>


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